Die Kälte der Teufel - Kriminalroman
 
 
 
 

"Niemandes Unglück beschränkt sich bloß auf die Gegenwart."

Seneca: Epistulae Morales, Epistula 5


Joonsen, Janne: Die Kälte der Teufel, Eire Verlag. Borchen/Paderborn: 2019.

INHALT

Ein Schuss in einem englischen Dorf, der nur ein Unfall sein soll. Ein Leben in der Unterwelt von London, das in jungen Jahren zerstört wurde. Eine rätselhafte Verbindung, die niemand sieht.

Nur widerwillig folgt Professor Greg Green einem Anruf der Aussteigerin Jenna aus der Grafschaft Norfolk: Er soll eine wiederentdeckte Klosterbibliothek begutachten. So reist er mit wissenschaftlichem Auftrag von London in den Ort Tathitus Log. Er ist noch nicht einmal am Bestimmungsort eingetroffen, als er von einem ungewöhnlichen Vorfall erfährt: Am Tag vor seiner Ankunft kam eine Frau mitten im Ort durch einen tödlichen Schuss ums Leben. Die Polizei geht von einem Unfall aus. Jenna entdeckt jedoch Ungereimtheiten. Greg richtet sich bei ihr im ehemaligen Kloster ein, und gemeinsam folgen sie der Fährte aus Hinweisen. Doch je tiefer sie in den Fall eindringen, umso mehr scheinen sie sich nicht nur von der Lösung, sondern auch von der Gegenwart zu entfernen. Gestern und Heute vermischen sich, und Jenna und Greg stoßen auf teuflische Spuren ...

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AUTOREN-LESUNG

Lesung in Borchen im Rahmen einer englischen Teestunde

Der Nachholtermin wird so schnell wie möglich bekannt gegeben.


REZENSIONEN

"Mit letzter Konsequenz" („Die Kälte der Teufel" von Janne Joonsen, Eire Verlag 2019, TB, 332 Seiten)


"... Und so hat ihr Buch viele überraschende Szenen, viel Atmosphärisches und als Grundlage vor allem eine gut ausgedachte Geschichte, die eine sehr angenehme Eigenständigkeit zeigt und sprachlich ausgefeilt ist. Kurzum: kleiner Verlag, großer Kriminalroman. Sehr empfehlenswert!"

Rainer Scheer, ekz-Informationsdienste ID 2019/39


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Beschreibungen z.B. ist ein Thema, zu dem jeder Schriftsteller eine eigene Meinung hat. Wie gehen Sie damit um?

  • JJ: Ich war anfangs immer versucht, die Bilder, die ich selbst im Kopf hatte, auch auf's Papier zu bringen. Aber ich nehme an, Leser bekommen lieber nur hier und da einzelne Maschen geliefert und können sich dann ihre eigene Geschichte damit weben.

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